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Beschreibung

2017
 

Online Broker
 

Spektrale Analyse von Finanzreihen
Entwicklung eines Spektrum-Analysators unter C++ und PASCAL zur Untersuchung von Wertpapierkursen auf dominante Kurswellen. Das System benutzt verschiedene Filter. Es wurde sowohl ein Spektrum-Analysator auf Grundlage des MESA-Algorithmus von Dr. John Parker Burg entwickelt als auch ein Spektrum-Analysator auf Grundlage des Goertzel-Algorithmus der diskreten Fourier-Transformation von Dr. Gerald Goertzel (
www.technical-analytics.com).
 

2016 -
2017
 

Online Broker
 

Markteröffnungsstrategie
Entwicklung einer Markteröffnungsstrategie unter C++, PASCAL und Express für den DAX und den Dow Jones Industrial Average (DOW), welches ein Kaufsignal kurz nach Markteröffnung generiert, um dann dem Tagesverlauf des Index in Trendform zu folgen. Die Strategie benutzt Heikin-Ashi Daten, RangeBars und einen Ausstieg nach Markttechnik/Charttechnik (
www.technical-analytics.com).
 

1999 -
2017
 

Online Broker
 

Automatische Handelssysteme
Handel von Aktien und Derivaten, Entwicklung von Algorithmen der technischen Analyse unter C++, PASCAL und Express für den Handel an den Finanzmärkten. Neben Indikatoren auf Basis von Markttechnik/Charttechnik wurden statistische Auswertungen und komplette Handelssysteme für den Kurzzeithandel entwickelt (
www.technical-analytics.com).
 

2015 -
2016
 

Immobilien Service Deutschland
 

Dispositionsverwaltung
Entwurf eines neuen relationalen Datenmodelles und Programmierung einer Auftrags- und Prozeßverwaltung für Dispositionen im Bereich Gebäude- und Grundstücksadministration unter IBM Informix SQL und Delphi XE7.
 

2015 -
2016
 

HTWK Leipzig
 

Bildverarbeitung für Robocup 2016
Entwicklung von Algorithmen zur Bilddatenverarbeitung im Bereich Felderkennung bei der HTWK Leipzig für die RoboCup SPL.
 

2013 -
2014
 

Freier Handel
 

Hardware Zufallszahlengenerator
Entwicklung einer Firmware unter AVR-Assembler, um das Rauschen eines schwach gegengekoppelten Komparators über einen Mikrocontroller vom Typ ATtiny85 abzugreifen und über eine COM-USB Brücke vom Typ FT232RL an einen Rechner weiterzuleiten. Besondere Schwierigkeit war die enge Zeitsetzung, innerhalb dessen das Signal aufbereitet werden mußte, bevor es zur seriellen Sendung an den Rechner bereitstand. Das Rauschen wurde abgetastet und von der Länge der aktuellen Rauschperiode das kleinste Bit als Ergebnis weiterverarbeitet.
 

2012 -
2015
 

Telekommunikatios-
betreiber mit Aufträgen über WITA
 

Telekommunikationsanalysesystem TAS
Geschäftsprozeßanalysen und Entwicklung eines Analysesystemes im Bereich Großhandel zur Auswertung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen (KPIs) unter Java, Tomcat, SSH, PostgreSQL und Free Pascal. Die Tests wurden automatisiert unter SOAP UI Pro durchgeführt. Alle Daten wurden von Cloud Servern zu den Arbeitsplatzrechnern RSA-verschlüsselt übertragen. Die Handelsdaten wurden über die Großhandelsschnittstelle WITA in das System übertragen, welche eine SSL verschlüsselte Webservice Schnittstelle ist, die mittels WSDL Dateien festgelegt wurde. Zusätzlich wurden die Handelsdaten mittels digitaler Zertifikate verschlüsselt. Die registrierten Kommunikationspartner wurden mittels PKI Modulen authentifiziert.

2004 -
2013
 

Deutsche Telekom AG

 

Geschäftsprozeßanalysen und Prozeßmodellierung im Telekommunikationsbereich
Geschäftsprozeßanalysen, Anforderungsmanagement und Prozeßmodellierung für die Deutsche Telekom in mehr als 100 Projekten unter UML und SAP:
- Entwurf des Portales, der Geschäftslogik und der elektronischen Webservice Schnittstelle WITA einschließlich PKI, Signaturprozeß, digitalen Zertifikaten, Auftragstracking und SSL Anbindung,
- Erstellung von mehr als 100 Lastenheften,
- WITA Auftragsverarbeitung von VDSL, ADSL, KVZ-TAL, Preselection,
- Anpassung der ESAA-Schnittstelle und der eCaSS-Schnittstelle,
- WITA DWH- und DMS-Anbindung, Schnittstelle BLW / DWH / DMS,
- Internationale Dienstekennzahlen, Premium-MMS, Entwurf CMS,
- Service-orientierte Architektur (SOA).
 

2008
 

Freier Handel
 

DICOM TOOLS for DELPHI - The DICOM Toolkit
Entwicklung mehrerer Programmkomponenten im Bereich der medizinischen Bilddatenverarbeitung für die Programmiersprache PASCAL (DELPHI), programmiert in PASCAL und 8086-ASSEMBLER. Die Komponenten konnten Bild- und Textinformationen aus Dicom- und Analyzedateien auslesen sowie aus den Bilddaten automatisch dreidimensionale Graphikgitter aufbauen und auf dem Bildschirm anzeigen. Die Untersuchungs- und Patientendaten der Dicomfelder wurden ausgelesen und konnten im Programm weiterverarbeitet werden.
 

2006
 

Jaegers Messeelemente, Düsseldorf
 

Projektkostenverwaltung für den Messebau
Entwicklung eines Buchhaltungsprogrammes zur Verwaltung von Projektkosten im Bereich des Messebaues für das Unternehmen Jaegers Messeelemente. Das Programm hat Eingangsrechnungen, Ausgangsrechnungen, Kunden und Lieferanten von Messebauprojekten verwaltet, den prozentualen Rohgewinn aus den Einnahmen und Ausgaben berechnet und wurde in PASCAL (DELPHI) programmiert.
 

sjb

2004
 

SJB FondsSkyline OHG;
B. Metzler seel. Sohn & Co KG aA
 

Wertpapierhandelsplattform
Projektleitung für die Entwicklung von Datenbanksystemen und interaktiven Programmen einer Wertpapierhandelsplattform für für die Bank B. Metzler seel. Sohn & Co KG und die SJB FondsSkyline OHG. Die Programmierung wurde in PASCAL (DELPHI) erstellt und hatte Anbindungen an den Oracle SQL-Server und Citrix.
 

2003

Unit One Expo Team, Düsseldorf
 

Auftragsverwaltung für den Messebau
Entwicklung einer Auftragsverwaltung für den Messebau in PASCAL (DELPHI). Das Programm hat als Stammdaten Kunden, Messen, Agenturen und Mitarbeiter verwaltet. Den Messebauprojekten konnten die Stammdaten zusammen mit zahlreichen Attributen wie Standgröße, Aufbauzeit, Laufzeit, Abbauzeit und Projektleitung zugeordnet werden.
 

2003 -
2004
 

Öffentliche Hand
 

Medical Volume Explorer
Entwicklung des 3D-Bildverarbeitungssystemes Medical Volume Explorer für CT- und MRT-Daten. Das System wurde programmiert in OpenGL, 8086-ASSEMBLER und PASCAL (DELPHI) in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Rainer Köster, Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin in Neuß. Das System besaß eine DICOM Schnittstelle und unterstützte Direct Volume Rendering zur virtuellen Kolonographie und Operationsvorbereitung von Lungentumoren [
http://www.medical-image-processing.info/MVE/].
 

2003
 

Öffentliche Hand
 

Datenkompressionsalgorithmen
Entwicklung von Datenkompressionsalgorithmen in Zusammenarbeit mit der University of Wales in Bangor, Großbritannien, programmiert in 8086 ASSEMBLER und PASCAL (DELPHI) [
http://www.data-compression.info/ABC/]. Neben Implementierungen der Burrows-Wheeler-Transformation wurden unterschiedliche Lauflängenkodierungen, Listenaktualisierungsverfahren, Prüfsummenberechnungen und mehrere Entropiekodierungen entwickelt. Zusätzlich wurden Vorverarbeitungsalgorithmen für spezielle Dateiarten entworfen. Neben Algorithmen für die Verarbeitung von Texten unabhängig von einer bestimmten Sprache mittels dynamischer Wörterbücher (ähnlich LZ-Verfahren) wurden Algorithmen zur besseren Kompression von Dateien mit Datensatzaufbau entwickelt, welche auch im Bildbereich aufgrund des Zeilenaufbaus der Bilddaten gute Ergebnisse lieferten. Um ausführbare Programme besser komprimieren zu können, wurde ein Algorithmus entworfen, der relative Adressierungen von Prozessoren erkennt und durch absolute Adressierungen ersetzt, die höher komprimierbar sind. Monotone Zahlenfolgen, welche häufig als Nachschlagetabellen Anwendung finden, wurden automatisch erkannt und durch kürzere Bildungsanweisungen ersetzt.
 

2002
 

Henkel KG aA, Düsseldorf
 

Henkel Palettenverwaltung für SAP
Entwicklung mehrerer Datenbankprogramme zur Verwaltung von unterschiedlichen Palettentypen von verschiedenen Abteilungen, Anforderern und Kostenstellen. Die Programme wurde unter PASCAL (DELPHI) entworfen und importierten Daten aus dem Großrechnerbereich aus einer Datenbank. Danach wurden die Daten in ein SAP spezifisches Format unter Überprüfung kundenspezifischer Geschäftsregeln nach Auftragsnummern und Kostenstellen umgewandelt und als Datei ausgegeben.
 

2002
 

Mittelstän-
disches Unternehmen
 

ABAP/4 Programmierung
Entwurf und Implementierung verschiedener Abfragedialoge und Berichte für die Kundenverwaltung und Materialwirtschaft eines SAP Systemes unter ABAP/4.
 

2001
 

Electronic Partner GmbH & Co. KG, Düsseldorf;
SYSTOR GmbH & Co. KG, Köln
 

Mehrsprachige Artikelstammdatenverwaltung
Technische Projektleitung einer mehrsprachigen Stammdatenverwaltung in JAVA als 3-Schicht-Architektur unter WINDOWS 2000, AS400 und DB2 für die Electronic Partner GmbH & Co. KG und die SYSTOR GmbH & Co. KG. Das Projekt umfaßte Geschäftsprozeßanalysen und UML Dokumentation. Das System besaß eine graphische Benutzeroberfläche unter SWING und unterstützte Produkte, Waren, Handelskonditionen, Herstellerdaten, Katalogübernahmen, fehlertolerante Datenbanksuche, Wiedervorlagen, Benutzerverwaltung und mehrsprachige Wörterbücher.
 

2001
 

Großhandel
 

IndexMercium
Objektorientierte Entwicklung des Internet-Katalogsystemes IndexMercium für den Großhandel. Das System umfaßt ein Verwaltungsprogramm mit Anbindung zu einem SQL-Server sowie ein Kundenprogramm zur Katalogdatensuche. Beide Programme wurden in PASCAL (DELPHI) unter WINDOWS 2000 programmiert. Das System unterstützte den Datenaustausch über Internet und CDROM, BWT-Datenkompression, AES-Datenverschlüsselung, XML-Datenformate sowie das BMEcat-Format des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V., des Fraunhofer IAO und der Universität Essen [
http://www.bmecat.de/].
 

2000
 

Volkswagen AG, Wolfsburg
 

IndexLibrorum
Projektleitung für ein Datenbanksystem zur Auswertung von Literaturrecherchen bei der Volkswagen AG. Das System umfaßte die Erfassung der Recherchedaten, die Datenanalyse anhand von Statistiken und die Berichterstellung für den Druck der Ergebnisse. Die Persistenz erfolgte in einer relationalen Datenbank mittels selbst entwickelter Treiber, als Programmiersprache kam PASCAL (DELPHI) zum Einsatz.
 

2000
 

Diverse
 

ArxJava
Objektorientierte Entwicklung eines plattformunabhängigen Verschlüsselungsprogrammes in JAVA mit graphischer Benutzeroberfläche unter SWING. Das Programm unterstützte den Advanced Encryption Standard AES Rijndael mit symmetrischen 256-Bit Schlüsseln, digitale Signatur mittels Secure-Hash-Algorithm (SHA) sowie CRC32-Prüfsummen. Der RIJNDAEL-Algorithmus war Sieger des internationalen Technologiewettbewerbes für den Advanced Encryption Standard (AES) von dem amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) [”Advanced Encryption Standard (AES) - a crypto algorithm for the twenty-first century”; National Institute of Standards and Technology;
http://csrc.nist.gov/encryption/aes/].
 

2000
 

Deutsche Post AG, Düsseldorf
 

Produktionsplanungs- und -steuerungssoftware
Objektorientierte Softwareentwicklung für die Produktionsplanungs- und -steuerungssoftware (PPS) der Briefzentren der Deutschen Post AG in C++ unter WINDOWS NT mit Entwurf von UML- und OMT-Diagrammen. Die Objektpersistenz wurde mit Hilfe einer Oracle-Datenbank realisiert.
 

1999
 

Henkel KG aA, Düsseldorf
 

Henkel Währungsumstellung
Anpassung von bestehenden Programmen an die Währungsumstellung von DM auf EURO für die Finanzbuchhaltung der Henkel KG aA in PASCAL (DELPHI).
 

1999
 

Kern-
forschungs-
anlage Jülich
 

Simulator für Potentialverteilungen
Objektorientierte Entwicklung von Programmen zur Berechnung von Potentialverteilungen innerhalb von Hochtemperaturbrennstoffzellen unter UNIX und WINDOWS für die Kernforschungsanlage Jülich. Die Programme wurden in FORTRAN und C++ erstellt und ermöglichten neben der Berechnung der Admittanz auch das Sinterverhalten der oxydkeramischen Brennstoffzellen näher zu untersuchen. Hierzu wurden den Vorgängen an der Dreiphasengrenze innerhalb der Brennstoffzelle mit Hilfe eines Reaktionswiderstandes Rechnung getragen und die Ergebnisse mit den Voraussagen der Effective-Medium-Theory verglichen. Die Ermittlung der Daten erfolgte mit Hilfe von Monte-Carlo-Simulationen, wobei als Berechnungsverfahren die bikonjugierte Gradientenmethode eingesetzt wurde, welche sich gegenüber dem Gaus-Jordan- und dem Transfer-Matrix-Verfahren als deutlich schneller erwiesen hatte. Für die Monte-Carlo-Simulation wurde ein besonderer Pseudozufallszahlengenerator eingesetzt, welcher zwei Teilfolgen mit langen Periodenlängen gemäß L ́Ecuyer voneinander abzog und mit Hilfe eines Feldes von 32 Teilergebnissen nochmals nach Bays-Durham streute. [J. Abel, "Über die Modellierung, Simulation und Berechnung des Leitwertes von Zweipol-Anordnungen mit Metall-Feststoffelektrolytgemischen am Beispiel des Ultrakondensators und der Anode der oxydkeramischen Brennstoffzelle", VDI-Verlag, ISBN 3-18-329821-6].
 

1998
 

Henkel KG aA, Düsseldorf
 

Henkel Bankübertragungsprogramm
Projektleitung für die objektorientierte Entwicklung eines Programmes zur Übertragung von Daten an die Citybank in PASCAL (DELPHI).
 

1998
 

Henkel KG aA, Düsseldorf
 

Henkel Lieferantenverwaltung
Projektleitung für die objektorientierte Entwicklung mehrerer Programme in PASCAL (DELPHI) mit ODBC-Schnittstellen zu Oracle sowie anderen SQL-Servern für die Henkel KG aA. Die Programme haben Preislisten von unterschiedlichen Lieferanten eingelesen, analysiert und Auswertungen an die Finanzbuchhaltung ausgegeben.
 

1998
 

Gebauer GmbH, Solingen
 

TimeLine
Projektleitung für die Erstellung von Lagerverwaltungsmodulen des Warenwirtschaftssystemes TimeLine für den Großhandel in C++ unter WINDOWS NT mit dem Sybase SQL-Server für die Gebauer GmbH.
 

1998
 

TK Software GmbH & Co KG, Ratingen
 

TK-Steuer
Erstellung von Modulen einer Auftragsverwaltung für Steuerbüros mit Unterstützung von Datenträgeraustauschdisketten nach DTA- und BAZ-Verfahren der Banken und Prüfziffernberechnung nach DIN 7064 für die TK Software GmbH & Co KG. Die Module wurden in PASCAL (DELPHI) unter WINDOWS entwickelt.
 

1997
 

Peter Kilbinger KG, Neuß
 

Artikelprogramm KILBINGER 32
Objektorientierte Entwicklung einer CDROM-Bild- und Langtextkatalogdatenbank mit Volltextrecherche für die Peter Kilbinger KG. Das Programm wurde in PASCAL (DELPHI) unter WINDOWS 32-Bit erstellt. Neben der Verwaltung von Preisstaffeln ermöglichte das neue Medium CDROM auch erstmals die Einbindung von Bildinhalten zu den Artikeln.
 

1997
 

Einzelhandel
 

LIGNUM
Objektorientierte Entwicklung des Warenwirtschaftssystemes Lignum für das holzverarbeitende Handwerk mit Zahlungsverkehr, Zeitwirtschaft, betriebswirtschaftlicher Auswertung und DATANORM Schnittstelle. Die Dokumentation erfolgte mit UML-Diagrammen. Das Programm wurde in PASCAL (DELPHI) unter WINDOWS erstellt.
 

1996
 

BEFA GmbH, Neuß
 

Bonusabrechnungsprogramm
Entwicklung eines Abrechnungsprogrammes von Bonusgutschriften für den BEFA-Einkaufsverband mit 25 Möbelbeschlagsunternehmen. Den Lieferanten des Verbandes konnten unterschiedliche Formeln zur Berechnung der Jahresboni zugeordnet werden. Die Jahresboni wurden für jedes Mitglied des Verbandes in Abhängigkeit von dessen jeweiligem Jahresumsatzes berechnet. Das Programm wurde in VISUAL BASIC FOR APPLICATIONS innerhalb EXCEL unter WINDOWS erstellt.
 

1995
 

Peter Kilbinger KG, Neuß
 

Artikelprogramm KILBINGER
Objektorientierte Entwicklung einer CDROM-Bilddatenbank sowie eines Abfrageprogrammes für Kunden der Peter Kilbinger KG. Das Programm wurde in PASCAL (TURBO PASCAL) unter WINDOWS 3.11 16-Bit entwickelt und erlaubte die Abfrage von verschiedenen Preisstaffeln für tausende von Artikeln.
 

1995
 

Kern-
forschungs-
anlage Jülich
 

Perkulationssimulator
Projektleitung für Computersimulation zur Berechnung von Leitwerten von Ultrakondensatoren und Hochtemperaturbrennstoffzellen unter Unix auf der IBM ES9000 und der CRAY YMP sowie dem IBM-PC als internationale Projektarbeit
 

1994
 

Sybex Verlag, Düsseldorf
 

DOUBLE RAM
Entwicklung des Gerätetreibers Double RAM zur automatischen Kompression von Daten im Hauptspeicher des IBM-PCs für den Sybex Verlag. Das Programm komprimierte und dekomprimierte Daten simultan, wenn Speicherseiten des EMS-Speichers (Expanded Memory Specification) im Real Mode geladen und umgeschaltet wurden. Die Programmierung erfolgte unter 8086-ASSEMBLER.
 

1994
 

Data Becker GmbH, Düsseldorf
 

CD SPEED
Entwicklung des CDROM-Beschleunigers CD-SPEED. Das Programm wurde als Gerätetreiber für Microsoft Betriebssysteme in 8086-ASSEMBLER programmiert und hat die Lesegeschwindigkeit von CDROM-Laufwerken durch Zwischenspeicherung der bereits gelesenen Daten um ein mehrfaches erhöht. Das Produkt wurde auf der CeBIT 1995 vorgestellt und von der Data Becker GmbH mit mehr als 40.000 verkauften Exemplaren in Deutschland, Holland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und den Vereinigten Staaten von Amerika vertrieben.
 

1993
 

Data Becker GmbH, Düsseldorf
 

DOUBLE DENSITY 2
Entwicklung des Festplattenkomprimierers DOUBLE DENSITY II, vorgestellt auf der CeBIT 1994 und vertrieben von der Data Becker GmbH. Das Programm, programmiert in 8086-ASSEMBLER, besaß eine stärkere Kompressionsrate als der Vorgänger.
 

1991 -
1992
 

Data Becker GmbH, Düsseldorf
 

DOUBLE DENSITY
Entwicklung des Programmes DOUBLE DENSITY als Gerätetreiber sowie verschiedener Installations- und Hilfsprogramme für IBM-PCs zur Verdoppelung der Festplattenkapazität durch automatische Datenkompression im Hintergrund. Das Programm wurde in 8086-ASSEMBLER entwickelt, auf der CeBIT 1992 vorgestellt und über 100.000 mal weltweit von der Data Becker GmbH verkauft.
 

1990
 

RWTH Aachen
 

PETRINETZ-EDITOR
Entwicklung eines syntaxgesteuerten graphischen Petrinetzeditors und einer eigenen graphischen Benutzeroberfläche mit Mausunterstützung auf dem IBM-PC für die RWTH Aachen. Das Programm wurde mit Hilfe von PASCAL (TURBO PASCAL) und dem Parsergenerator YACC entwickelt. YACC generierte aus einer BNF-ähnlichen Grammatik einen Parser in Form eines Pascalprogrammes, welches in den Editor eingebunden wurde. Der Editor enthielt neben dem von YACC erzeugten Parser auch einen Scanner sowie Prozeduren zur Bildschirmsteuerung und Datenübertragung. Den Stellen und Transitionen des Petrinetzes konnten Eigenschaften zugeordnet werden, welcher einer automatischen Syntaxprüfung unterzogen wurden. Für die Darstellung auf dem Bildschirm wurde eine eigene graphische Benutzeroberfläche mit kontextsensitiven Menüs entworfen. Die Druckausgabe eines Petrinetzes erfolgte in Form einer PostScript-Datei.
 

1989
 

ABEL DATENTECHNIK, Aachen
 

PASCAL-Compiler
Entwicklung eines 16-Bit Pascalcompilers für den COMMODORE AMIGA. Der Compiler wurde komplett in 68000-ASSEMBLER programmiert.
 

1988
 

Juris GmbH, Saarbrücken
 

DIALOG
Projektleitung für die Entwicklung des Programmes DIALOG für Rechtsanwälte zur Kommunikation mit der Datenbank der JURIS GmbH in Saarbrücken auf Basis des IBM-PC. Das Programm wurde in PASCAL (TURBO PASCAL) programmiert und nutzte das Kommunikationsnetz DATEX-P für die Datenfernübertragung; das Internet gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
 

1987
 

GFA Systemtechnik GmbH, Düsseldorf
 

GFA VEKTOR
Entwicklung des interaktiven 3-D Vektorgraphiksystemes GFA Vektor für den ATARI ST mit 16-Bit 68000-Prozessor. Das System konnte Drahtmodelle nahezu ohne Verzögerung berechnen und am Monitor ausgeben. Das Programm wurden in 68000-ASSEMBLER programmiert und von der GFA Systemtechnik GmbH mit 4.000 verkauften Exemplaren vertrieben.
 

1986
 

GFA Systemtechnik GmbH, Düsseldorf
 

CPC VEKTOR
Entwicklung eines interaktiven 3-D Vektorgraphiksystemes für den SCHNEIDER CPC mit 8-Bit Z80-Prozessor. Das System konnte Drahtmodelle sehr schnell berechnen und interaktiv am Monitor ausgeben; zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine Graphikprozessoren mit Linien- oder Füllfunktionen. Das Programm wurde in Z80-ASSEMBLER programmiert und von der GFA Systemtechnik GmbH vertrieben.
 

1986
 

Data Becker GmbH, Düsseldorf
 

PROFI PAINTER
Entwicklung einer graphischen Benutzeroberfläche und eines Zeichenprogrammes für den SCHNEIDER CPC in Zusammenarbeit mit Thomas Vervost. Das Programm - obgleich unter 8-Bit in Z80-ASSEMBLER entwickelt - besaß ähnliche Funktionalitäten wie das Programm MacPaint, welches nicht nur unter einem 16-Bit Prozessor lief sondern insbesondere auch einen wesentlich größeren Speicher hatte. Das Programm wurde auf der Internationalen Funkausstellung 1986 in Berlin vorgestellt, und von der Data Becker GmbH weltweit mit 10.000 verkauften Exemplaren vertrieben.
 

 

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